Schulleben
Eislaufen
Im Rahmen des Sportunterrichts besuchten alle Klassen der Grundschule gemeinsam am Montag, den 26. Januar und Montag, den 2. Februar das Deggendorfer Eisstadion. Zusammen mit ihren Lehrern absolvierten die Kinder jeweils eine Doppelstunde auf dem Eis und konnten so ihre Kenntnisse und Fertigkeiten im Schlittschuhlaufen verbessern bzw. anbahnen.
Auch zahlreiche Eltern waren erschienen, um beim Anziehen der Schuhe und der Kleidung behilflich zu sein und anschließend natürlich selbst noch einige Runden auf dem Eis zu drehen. Vielen Dank dafür!
Organisiert wurden die beiden Tage von Sportbeauftragter Frau Isabella Wetzko.
Klasse 2000
Wie schon Tradition so werden auch in diesem Schuljahr die Inhalte des Sucht- und Präventionsprogramms "Klasse 2000" den Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen nahe gebracht. Dazu kommt in regelmäßigen Abständen Gesundheitsförderin Frau Lepsik an die Schule und gibt eine Einführung in ein Thema, das dann vom jeweiligen Klassenlehrer vertieft wird.
Finanziell unterstützt und somit erst ermöglicht wird das Programm vom Kinderschutzbund Deggendorf, vom Elternbeirat und vom Förderverein der Schule. Vielen Dank dafür!
Technik für Kinder
Auch in diesem Schuljahr bestand für die vierte Jahrgangsstufe wieder die Möglichkeit an der Arbeitsgemeinschaft "Technik für Kinder" teilzunehmen. Da es dieses Jahr aber nur eine vierte Klasse gibt, war nicht gleich sicher, ob sich genügend Schüler für das Angebot melden würden. Letztlich kam aber doch eine Gruppe mit 14 interessierten Kindern zustande.
Nun stellte sich aber heraus, dass die Firma Caverion, die bisher die Lehrlinge für die Durchführung des Projekts zur Verfügung gestellt hatte, diese Aufgabe nicht mehr übernehmen konnte. Es war also einige Zeit nicht klar, ob sich ein Ersatz finden würde. Gott sei Dank erkärte sich die Firma Pinter Guss aus Deggendorf bereit, die TfK-Stunden mit ihren Lehrlingen zu übernehmen. So konnten vor und nach den Weihnachtsferien jeweils drei AG-Tage stattfinden.
Die Kinder lernten zu löten, um dann eine Taschenlampe, einen Wechselblinker und eine Kojak-Sirene zu bauen. Auch wenn die Lötarbeiten oft sehr genaues und konzentriertes Arbeiten erforderten, hatten die Kinder viel Freude und waren sehr stolz, wenn am Ende etwas leuchtete oder einen Ton von sich gab.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Fachhochschule, insbesondere an Frau Nätscher, an die Firma Pinter Guss, die diese Erfahrungen ermöglicht hat, und - nicht zu vergessen - an die Lehrlinge, die stets geduldig mit Rat und Tat zur Seite standen.
